Über die Kunst, in unruhigen Zeiten zu sich zu finden
von Anna Vogel
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"Stille ist kein Mangel an Geräusch. Sie ist ein Zustand der Anwesenheit."
Anna Vogels viertes Buch ist eine sanfte und zugleich präzise Untersuchung dessen, was in uns geschieht, wenn äußere Unruhe nicht mehr aufhört. Mit Erkenntnissen aus zwölf Jahren Forschung in stillen Räumen — von tibetischen Klöstern bis zu Schweizer Bergsanatorien — entwickelt die Autorin ein Bild von Stille, das weder esoterisch noch klinisch ist.
Das Buch versammelt Interviews, persönliche Erfahrungen und Reflexionen zu Themen wie Reizüberflutung, mentaler Erschöpfung und der Frage, wie wir mitten im Sturm wieder zu uns finden können. Praktische Übungen am Ende jedes Kapitels machen die Konzepte direkt anwendbar.
Ein Buch für alle, die spüren, dass sie in den letzten Jahren etwas verloren haben — und es zurückholen wollen.
Anna Vogel, geboren 1978 in Freiburg, studierte Philosophie und vergleichende Religionswissenschaft. Sie lebte mehrere Jahre in Klöstern in Tibet, Frankreich und Schweden, bevor sie 2014 ihr erstes Buch Schweigen lernen veröffentlichte. Ihre Arbeiten wurden mit dem Bayerischen Buchpreis (2019) und dem Salzburger Sachbuchpreis (2022) ausgezeichnet.
Heute lebt sie mit ihrer Familie am Bodensee und gibt regelmäßig Schreib- und Stille-Retreats. Die Stille im Sturm ist ihr viertes Buch.
Zur Autorin →"Anna Vogel schreibt mit einer Klarheit, die selbst selten ist. Ein Buch, das man nicht weglegen kann — und das einen verändert, wenn man es schließt."
"Endlich ein Buch über Stille, das nicht in Esoterik-Klischees verfällt. Stattdessen: Recherche, Tiefe, Substanz."
"Vogel schafft es, dass man beim Lesen langsamer atmet."
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